Gute Ideen und schlechte Ideen in 3 Diagrammen

Heute widme ich mich 3 Situationen, die mich im Alltag des öfteren verwundern, 3 Situationen, 3 Diagramme, sortiert von groß nach klein.

Wien Mitte The Mall

Ja, man muss es sagen: Ich habe diesen Ort ins Herz geschlossen. Oder er mir, ich weiß es nicht. Jedenfalls finde ich es toll, dass man von der Straßenbahn kommend lediglich 160m (und das bei sehr großzügiger Auslegung) hatschen muss, um zur U3 zu kommen. Wie, es gibt einen Aufzug? Ja, der hat erstens natürlich grundsätzlich die Kapazität, hunderte Fahrgäste zu befördern, und ist zweitens durch Umbauten und Störungen auch kaum beeinflussbar. Aber ich gebe schon zu, auf die Idee, von der Straßenbahn zur U-Bahn zu wollen, darauf muss man erst mal kommen.

Raucherzonen am Westbahnhof, pardon, BahnhofCity Wien West

Dass öffentliche Gebäude in Österreich rauchfrei sind, Bahnsteige allerdings nicht, das ist womöglich eine Laune der Natur, und natürlich verstehe ich, dass man an der frischen Luft eh nix machen kann, da muss man halt in Kauf nehmen, dass einem Zigarettenduft entgegenkommt. Deswegen ist es auch überhaupt kein Problem, dass am Wiener Westbahnhof die Raucherzonen (und natürlich auch Raucherinnenzone) direkt neben den Zugängen zu den Bahnsteigen platziert sind, denn dann haben schließlich alle Fahrgäste etwas vom Spaß am Nikotin.

Aufzüge

Jetzt zur kleinsten Einheit des heutigen Beitrags, den Aufzügen. Da finde ich es immer noch sehr spannend, wie kompliziert diese Dinger anscheinend zu be- und entladen sind. Deswegen versuche ich mich an einer Skizze, die zeigen soll, wo man am besten steht, damit man nicht wie ein Rindsviech daherkommt, wenn es darum geht, in einen Aufzug einzusteigen, aus einem Aufzug auszusteigen, oder andere Leute die Tätigkeiten durchführen zu lassen.

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